MEIN BLICK AUF DAS LEBEN
Fotograf zu sein ermöglicht mir, die unterschiedlichsten Orte und Menschen kennenzulernen und andere an
meinen Begegnungen teilhaben zu lassen. Nichts ist faszinierender!
BUSINESSPHOTOGRAPHIE
Fotos für die Besten
Starke Portraitfotografie für Ihre erfolgreiche Medienpräsenz.
Frank Schätzing, begnadeter Hobbykoch und
Buchautor des Weltbestsellers "Der Schwarm".
Bei meinem aktuellen Projekt "Fotos für die
Besten" portraitiere ich interessante
Menschen aus den unterschiedlichsten
Geschäfts- und Wirtschaftsfeldern.
In der Businessfotografie sind Konzeption und
Kreativität sehr wichtige Erfolgsfaktoren.
Das gemeinsame Entwickeln einer Bildidee
im Vorfeld ist zielfördernd und wirft wichtige
Fragen auf:
In welchem Wirtschaftszweig und in welchem
Unternehmen sind Sie tätig? Welche Position
bekleiden Sie dort? Wer sind Ihre Kunden und
Geschäftspartner? In welchem Medium und vor
allem: in welchem Kontext soll Ihr
Businessfoto vorrangig veröffentlicht
werden?
Ich bin dipl. Kommunikationsdesigner und
fotografiere auch im Bereich der Businessfotografie
konzeptionell und entwickele meine Bildideen
individuell nach Kundenbedarf.
Das Portrait von Frank Schätzing ist entstanden,
als das renommiert Fachmagazin "Bücher" ihn
nach Erscheinen seines Weltbestsellers
"Der Schwarm" in seiner Kölner Wohnung
interviewte.
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REPORTAGEPHOTOGRAPHIE
Leben am Paradies.
Eine kritische Fotoreportage über das neue "freie" Südafrika.
"The, Professor", Chef des größten Taxiunternehmens in Khayelitsha.
Arbeiterinnen bei der Weinernte in
Stellenbosch, nahe Kapstadt.
Auch ein gutes Jahrzehnt nach dem offiziellen Ende der Apartheid lebt und arbeitet die
Mehrzahl der der farbigen Bevölkerung Südafrikas noch immer unter menschenunwürdigen
Bedingungen auf den Farmen Ihrer weißen Herrscher. Südafrika ist zweifellos ein
wunderschönes Reiseland und nach dem offiziellem Ende der Apartheid 1994 gibt es
auch keine ernsthaften Gründe mehr, das Land am Kap der guten Hoffnung als
Urlaubsreiseziel zu meiden. Oder etwa doch?
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ARCHITEKTURFOTOGRAFIE
Schüsseln zur Welt.
Eine mit dem Kodak-Förderpreis gekrönte Fotoreportage über Satellitenschüsseln in der deutschen Städtearchitektur.
Asylbewohnerheim, Köln Ehrenfeld
"Jut, das dat mal jemand fotografiert!", rief mir der ältere Mann zu, während ich meine Kamera auf
die Fassade seines mit Sat-Schüsseln behängten Wohnhauses richtete. Er schaute im Unterhemd
aus seinem geöffneten Schlafzimmerfenster und ich entschied mich, ihm ein wenig näher zu
kommen. "Stören sie die Schüsseln denn?", fragte ich ihn ein wenig provokativ. "Ja natürlich",
raunte er mir erstaunt entgegen. "Sehen se doch mal wie das hier aussieht. Wir sind doch keine
Asozialen!"
Satellitenschüsseln verschandeln unsere Wohnhäuser und somit auch die Architektur unserer
Wohnsiedlungen. So ungefähr lautete der Tenor in der Bevölkerung, als zu Beginn der neunziger
Jahre eine regelrechte "Satellitenschüsselinvasion" einsetzte. Die futuristisch anmutenden
Weltempfänger erregten zunehmend die Gemüter und beschäftigten in vielen Fällen sogar die
Gerichte. Denn während sich die Verkabelung der Republik unseren Blicken entzog, schien uns
ihre "Verschüsselung" umso deutlicher auf ein neues Medienzeitalter hinzuweisen.
Die Frage, die mich während der einjährigen Arbeit an diesem Projekt beschäftigte war:
Verschandeln diese Sat-Schüsseln tatsächlich unsere Städtearchitektur? Oder tragen sie nicht
viel eher dazu bei, dass triste, veraltete und hässliche Fassaden wieder zum Blickfang werden?
Eigentlich habe ich den schwelenden Konflikt zwischen "Satellitenschüsselnutzern" und
"Satellitenschüsselgegnern" nie so richtig verstanden. Als mir aber beim Versuch ein
Wohnhaus in Wuppertal zu fotografieren, ein türkischer Familienvater hinterher rannte, nachdem
er laut schimpfend von seinem Balkon gesprungen war und mir mit viel Schmackes seine Adiletten
hinterher warf, wusste ich: "Schüsseln zur Welt" wird ein spannendes und vor allem kontroverses
Fotoprojekt!
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PORTRAITFOTOGRAFIE
Herrscher der Nacht
Eine Portraitserie über die wichtigsten Kölner Türsteher.
Türsteher "Mad", Alter Wartesaal, Köln
Es gibt kaum ein fotografisches Projekt, das
ich weniger kommentieren möchte, als die
Portraitserie über die Kölner Türsteher.
Auch viele Jahre nach der Entstehung dieser
Arbeit, habe ich immer noch das Gefühl: Die
Bilder wirken einfach viel besser, wenn
ich erst gar nicht versuche sie zu
beschreiben!
Die Portraitserie in schwarz-weiß umfasst
insgesamt 25 Fotografien im Format 50 x 60
cm (Baryt).
Die Arbeit wurde im Jahr 2000 auf der
"Wuppertaler Jahresschau für Fotografie"
ausgestellt und mehrfach in Tageszeitungen
veröffentlicht.
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PORTRAIT- UND INTERIEURFOTOGRAFIE
Eine Reise um die Welt.
Eine Fotoreportage über die Botschaften und Botschafter in Deutschland.
Seine Exzellenz Qiutian Lu, Botschafter der Volksrepublik China in der BRD
Schon bei der anfänglichen Recherche über Botschaften erfuhr ich folgendes: Sobald man eine
Botschaft betritt, befindet man sich auf exterritorialem Gebiet und ist somit automatisch auf dem
Staatsgebiet des jeweiligen Sendestaates. Schon das allein fand ich spannend!
"Mit seinen Bildern spürt Löber kulturellen Gemeinsamkeiten, aber auch Unterschieden nach. Seine
nüchternen und dokumentarischen Fotografien zeigen, ob und wie Räume und Ausstattung der
jeweiligen Botschaft die Kultur und die politisch gesellschaftliche Situation ihres Herkunftslandes widerspiegeln
oder ob sie sich einem international einheitlichen "Repräsentationsstandart" unterwerfen"
(Aus Veröffentlichung Magazin PHOTOGRAPHIE, Ausgabe 1 -2, 2000)
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